Baue digitale Helferlein direkt in dein Geschäftsmodell ein.
Konkrete Tools für deinen Alltag, ohne Fachchinesisch. Aus 8 Jahren Praxis: was wirklich Zeit spart, was du dir sparen kannst, und wie ich KI jeden Tag einsetze.
Seit 2018 selbstständig, von Webdesign über Social Media zu Automation. Heute baue ich Software für Selbstständige (Spotlight, Atlas, Nexus, Connector) und betreibe sie selbst. Der Stack im Workshop ist mein eigener. Nicht aus dem Lehrbuch, sondern aus 8 Jahren Trial & Error.
Sagt mir kurz, wo es bei euch gerade klemmt. Damit weiß ich, worauf ich nachher besonders eingehen sollte.
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Webdesign, Social Media, Marketing. Ich war schon immer gut in Automation und hab das als Selbstständigkeit angeboten. Technisch am Zahn der Zeit, immer auf neue Tools angesprungen bevor sie groß waren.
Aber: ich war Freelancer. Stundensätze. Keine echte Skalierung. Und mein Geschäft hing zum großen Teil an einem einzigen Kunden.
Dann kam KI. Und mein größter Kunde hat festgestellt, dass er das, was ich für ihn gemacht habe, jetzt selber kann. Mit Claude Code. Tschüss Ben.
Zum Glück hatte ich finanzielles Backup und war auf den Wandel halbwegs vorbereitet. Sonst wäre das echt schwer geworden. Ich hab mich umorientiert. Aus dem Freelancer wurde der Software-Bauer. Genau das, was ihr heute vor euch habt.
Heute baue ich Software. Eigene Produkte (Spotlight, Atlas, Nexus, Connector) und Custom-Lösungen für Firmen und Selbstständige. Warum gerade das?
Drei Gründe: Es kann nicht jeder. Jeder, der skalieren will, braucht es. Ich kann es sehr gut. Und durch KI wird Software-Bauen einfacher und skalierbarer, statt überflüssig.
Wie ich das mache: ich hab mich vorbereitet, wie ihr eben gehört habt. Ich probiere immer schnell und viel aus. Das ist mein Job. Und gleichzeitig meine Leidenschaft. Genau deswegen funktioniert das bei mir so gut.
Doch es muss nicht eure Leidenschaft sein. In den nächsten 1,5 Stunden verrate ich euch, wie ich die letzten 6 Monate gearbeitet habe, wie ich 20 Projekte parallel manage und gleichzeitig sehr gut von dem leben kann, was meine Leidenschaft ist.
Ohne klare Zielgruppe ist alles andere Marketing-Lotterie. Je enger du sie definierst, desto klarer wird der Rest.
Friseur-Salon. Junge Familien mit Kleinkind. Berater im B2B. Je konkreter, desto besser.
Was nervt deinen Kunden so sehr, dass er Geld dafür ausgibt es loszuwerden?
Welche Werte, welche Sprache, welcher Stil? Wer das nicht trifft, redet an den Leuten vorbei.
Gibt es genug Leute, die dein Problem haben? Und kommst du an sie ran? Markt vor Bauen, nie andersrum.
Reichen 100 Kunden um davon zu leben? Oder brauchst du 10.000? Beides geht, aber die Strategie ist eine andere.
Wenn niemand zahlt, gibt es keinen Markt. Wenn viele zahlen, gibt es Konkurrenz. Beides sagt dir was.
Google, Instagram, LinkedIn, Schaufenster, Empfehlung. Wer sie nicht findet, hat keine Kunden.
Es gibt hundert andere, die fast das Gleiche anbieten. Was macht dich anders genug, dass sie zu dir kommen?
Spezialisierung, Methode, Geschwindigkeit, Preis. Etwas davon muss spürbar anders sein, sonst bist du austauschbar.
Website, Social, Cases, Tonalität. Wer's nicht zeigt, hat es nicht. Klingt hart, ist aber so.
Empfehlungen, Bewertungen, Cases, Reichweite. Vertrauen ist Währung. Und du baust sie über Jahre auf.
Drei Arten Geld zu verdienen und sie passen unterschiedlich gut zu KI.
Du verkaufst Zeit. KI verkürzt deine Zeit. Kürzt also deinen Umsatz.
Du verkaufst ein Paket. KI macht das Paket billiger zu produzieren.
Du verkaufst Zugang. KI macht den Zugang besser. Bei gleichen Einnahmen.
Sechs Bereiche, in denen Tools am meisten Zeit sparen. Aber erst: zwei Typen von Software, die du unterscheiden musst.
Verbindet sich mit anderen Tools, perfekt für Automation. Mehr Setup am Anfang, dafür kannst du fast alles damit bauen.
Schöne Oberfläche, einfach zu bedienen. Wer lieber klickt als bastelt, ist hier richtig. Weniger automatisierbar.
n8n ist das Tool, mit dem ich alle anderen Tools verbinde. Live-Tutorials machen wir hier nicht. Ich erzähle euch zu jedem Tool ein paar echte Beispiele und gebe euch meine Playlists für später.
KI ist mehr als ChatGPT-Fragen stellen. Vier Themen, die im Alltag wirklich was bringen.
Wie du richtig fragst. Mein Pattern: Rolle, Kontext, Aufgabe, Format. Damit kommt das raus, was du brauchst. Nicht was die KI zufällig erfindet.
→ Live-Demo mit ChatGPT und ClaudeDie KI weiß nichts über dich. Wer das vergisst, kriegt generische Antworten. Wer Kontext mitgibt (Dateien, Beispiele, Vorlagen), kriegt was Brauchbares.
→ Wie du dein Wissen einspeistStatt jedes Mal alles neu zu erklären: bau dir ein System, das deine KI mit deinem Wissen füttert. Notizen, Projekt-Stand, Entscheidungen. Einmal hingelegt, immer abrufbar.
→ Atlas als BeispielKomplette Websites in Minuten statt Wochen. Du beschreibst, die KI baut. Du checkst, gehst live. Spotlight macht's genau so. Zeig ich live.
→ Live-Demo Spotlight Zu Spotlight →20 Minuten offen für alles, was bei euch noch hängt.
Schreibt eure Fragen in den Chat oder fragt live über das Mikro. Ich beantworte ehrlich was ich weiß. Was ich nicht weiß, sag ich auch.
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